Schlagzeilen

News und Tipps

In Rekordzeit: Zweiter Michelin-Stern für das Restaurant „Ammolite“ im Europa-Park

Sternenregen: Das Fine-Dining Restaurant „Ammolite -The Lighthouse Restaurant“ im Hotel "Bell Rock" ist bereits gut zwei Jahre nach Eröffnung mit dem begehrten zweiten Michelin-Stern ausgezeichnet worden. Europa-Park-Geschäftsführer Thomas Mack: „Was dieses hoch motivierte Team um Peter Hagen mit tollen jungen Köchen und erstklassigen Servicemitarbeitern auf die Beine gestellt hat, ist schon außergewöhnlich und erfüllt mich mit Stolz." Küchenchef Peter Hagen hat in kürzester Zeit die Herzen der Gourmets mit großer Kreativität und hoher Disziplin erobert. Hagen steht für eine moderne, neuzeitliche, internationale Küche, ohne die Wurzeln und den Bezug zur Region zu verlieren.  Auch andere Gourmetkritiker aus Frankreich und Deutschland sind voll des Lobes über die raffinierte Sterneküche. Auch das Ambiente in edlem Silber gepaart mit feinen Aubergine-Tönen verführt die Gäste. Küchenchef Peter Hagen wählt feine, raffinierte Kreationen, optisch ein Erlebnis und im Gaumen ein anhaltender Genuss.

Geroldsauer Mühle ist jetzt offen!

Die Region ist um eine Attraktion reicher: Die imposante Geroldsauer Mühle, ein riesiges Holzhaus aus Weißtanne, ist eröffnet. Sowohl das Wirtshaus als auch der Naturparkmarkt mit regionalen Produkten, kommen sehr gut bei den Besuchern an.

Das neue Tor zum Schwarzwald ist ein lohnenswertes Ausflugsziel mit Bezug zur Heimat, zur Region, ökologisch durchdacht und mit einem köstlichen Angebot an Speisen und Getränken.

Mehr lesen...

Das Wirtshaus

Europa-Park auf Platz Eins

Deutschlands größter Freizeitpark ist das beliebteste Reiseziel ausländischer Touristen! Selbst das märchenhafte Schloss Neuschwanstein musste vom Siegerpodest weichen und steht nur an zweiter Stelle, der Kölner Dom, immerhin UNESCO Weltkulturerbe belegt Platz 3.

Eindeutiger Sieger ist der Europa-Park. Das fand die Deutsche Zentrale für Tourismus mit einer Online-Umfrage heraus.

Mehr lesen...

Starregisseur Luc Besson begeistert von Arthur im Europa-Park

„Arthur hat jetzt eine Heimat“, freut sich der französische Starregisseur Luc Besson beim Besuch der neuen Indoor-Attraktion im Europa-Park. Basierend auf Bessons Filmtrilogie „Arthur und die Minimoys“ ist in Rust die aufwändigste Indoor-Attraktion entstanden. Rund 23 Millionen Euro investierte Familie Mack. Regisseur und Arthur-Erfinder Besson strahlt: „Es war wirklich ein großes Experiment und ich habe bisher keinerlei Erfahrungen mit Fahrgeschäften, doch ich bin von der Umsetzung total begeistert.“
Allerdings war der erfolgreiche Cineast froh, dass es keine turboschnelle Achterbahn als Umsetzung gab, sondern ein innovatives Fahrgeschäft, das bereits von vierjährigen Kindern genutzt werden kann. „Ich habe ehrlich gesagt Angst vor schnellen Achterbahnen. Vielleicht bin ich einfach zu schwer für die Loopings“, grinst der fünffache Familienvater spitzbübisch. Er hat sich die kindlichen Seiten bewahrt: seine Kreativität, seine überbordenden Ideen und die ehrliche Art. „Hier im Europa-Park besteht für mich keine Gefahr, dass ich erwachsen werde“, weiß der bärtige Spaßmacher.

Europa-Park Geschäftsführer Michael Mack hatte die Idee und fuhr nach Paris, um Luc Besson von seinem Vorhaben zu erzählen. Beide Männer sympathisierten sofort. „Das Wichtigste ist doch, dass man sich mag, wenn man ein gemeinsames Projekt eingeht, das ist wie ein Abenteuer“, meint Besson.

Die neue Attraktion liegt direkt hinter dem Grimmschen Märchenwald. Malerisch eingebettet zwischen den Bachläufen der Elz betritt der Besucher die unter einer begrünten Kuppel versteckte Welt der Minimoys mit überdimensionalen Mohnblumen, Käfern mit leuchtenden Augen und sprechenden Wesen: das Kleine wird groß und die Großen dürfen wieder Kind sein. Der Komponist Eric Serra hat die Musik für Arthur und die Minimoys geschrieben und diese entsprechend für die Attraktion umgearbeitet. Die Band Glasperlenspiel hat den Song „Folge mir“ geschrieben, der emotional in eine andere Welt entführt.

„Der Familie Mack geht es nicht nur um Geld, die sind selbst Künstler“, urteilt Luc Besson zufrieden, dass auch das Thema Umweltschutz optimal umgesetzt wurde. Die 550 Meter lange Schienenfahrt mit hängenden Sesseln führt ins Freie. Weil es so schön war, blieb Besson sitzen und fuhr gleich noch einmal. Sein Fazit: „Ein großartiges Erlebnis. Sie haben meine Freundschaft für das ganze Leben.“

Sehen Sie hier: Luc Besson eröffnet die Achterbahn ...

Lässt sich guter Geschmack lernen?

Wir treffen Wolfram Siebeck im Feinschmecker-Restaurant „Ammolite“ im Europa-Park. Der in Duisburg geborene Gastronomiekritiker lebt mit seiner Frau seit mehr als 25 Jahren im badischen Mahlberg – nur wenige Kilometer vom Europa-Park entfernt.

Mit dabei ist der elsässische Künstler Raymond Waydelich, der seit vielen Jahren zu den herausragenden Künstlern im Elsass zählt. Wir betreten eine andere Welt: exklusiv, elegant, kräftiges Aubergine und dunkles Braun kontrastiert mit hellem Grau und Silber. Wir befinden uns im Erdgeschoss des Leuchtturms, der den neuen Hotelgebäudekomplex Bell Rock flankiert. Das Restaurant Ammolite umfasst 36 Plätze.

Lesen Sie das ganze Interview hier

Udo Lindenberg: "Ich bin ein Spielkind geblieben"

Im „Atlantic“ hat er kürzlich sein mega erfolgreiches Unplugged Konzert aufgezeichnet. Udo ist locker, entspannt und zieht an seiner dicken Havanna-Zigarre. Nebenher kaut er auf einem Zahnstocher und nur hin und wieder nimmt er seine dunkle Sonnenbrille ab. Sein legendärer Hut wackelt manchmal im Gespräch, als könne Udo seine Kopfbedeckung mit den Ohren zum Schwingen bringen...

Lesen Sie das ganze Interview hier